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  • Generation Baum neu3





 
der Schlüssel , mit dem sich das Tor zum verborgenen Selbst öffnen lässt
 „…und endlich kann ich sein, wer ich geworden wäre“

 

Jeder Mensch hat einen kindlichen Treuevertrag mit Mutter und Vater geschlossen. Unser Leben, unsere Beziehungen und unser Umgang mit den eigenen Kindern wird dadurch maßgeblich bestimmt

Dieser Treuevertrag kann blockierend auf die Entwicklung unserer eigenen Persönlichkeit wirken. Als Kind  opfern wir wichtige Teile unseres Selbst und übernehmen Rollen für unsere Eltern, um diese zu den Eltern werden zu lassen, die wir so dringend gebraucht hätten.  In dem Wunsch unseren Kinder bessere Eltern zu sein, geben wir unsere Wunde an die nächste Generation weiter, hoffen unbewusst, dass ihnen gelingt, was wir uns so sehr gewünscht hatten.

Nur die Entschlüsselung  dieses Generations- Codes und die Auflösung des kindlichen Treuevertrages können das Selbst befreien und die Entwicklung unseres gesamten Potenzials möglich werden lassen. Wir können endlich sein wer wir geworden wären. 

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Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

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