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Generation-Code ist ein neurobiologisches, transgeneratives,  Familientherapeutisches Konzept zur Auflösung des archaischen Grundkonfliktes zwischen Tochter/Sohn und ihrem/seinem gleich-und gegengeschlechtlichem Elternteil.

Der Drang des Kindes, seinen Elternteil für erlittene Defizite oder unerfüllte Wünsche zu entschädigen, und ihn zu „heilen“ führt zur Schließung eines unbewussten Loyalitätsvertrages, der mit dem hohen Preis des Stillstandes der eigenen Entwicklung bezahlt wird.

So erklärt sich auch das Phänomen, dass selbst erfolgreich verlaufene Therapien oft nicht die erwartete Befreiung mit sich bringen. Das erhoffte Gefühl sinnhafter Daseinserfüllung will sich trotz aller Heilungserfolge nicht einstellen. Neu erworbene Fähigkeiten im Verhalten werden weiterhin in den Dienst der Elternrettung gestellt und damit  nicht für die eigene Identitätsentfaltung genutzt. Nur die Lösung dieses Vertrages und die „Versorgung“ der Ahnen mit dem im Prozess individuell entwickelten“ Heilserum“ , kann die Blockierung der Identitätsentwicklung aufweichen und den Weg zu einem authentischen Selbst frei machen.

Generation-Code ist ein Schlüssel zu diesem Grundkonflikt und damit ein bisher einzigartiger Weg an der Auflösung des Loyalitätsvertrags zu arbeiten.

Mit diesem Fokus gelingt eine Konzentration auf das Wesentliche, wird der Ursprung der Identitätsverfälschung  direkt angegangen. Methoden verschiedener Therapierichtungen dienen hierbei als Instrumente und ermöglichen so einen ganzheitlichen maßgeschneiderten Behandlungsansatz.

Die Weiterbildung für PsychotherapeutInnen beinhaltet vier Trainingseinheiten und eine anschließende Evaluation. Es werden praktische und theoretische Inhalte vermittelt undtrainiert. Auch der persönliche Loyalitätsvertrag mit den Eltern wird beleuchtet und kann in seiner Bedeutung für das eigene Geworden-sein verstanden werden. Die TeilnehmerInnen sollen dazu befähigt werden, das Konzept GENERATION-CODE selbstständig durchführen zu können.

Voraussetzungen für eine Teilnahme: ärztliche, psychologische oder heilpraktische Psychotherapeuten mit psychotherapeutischer Ausbildung.  Kenntnisse in systemischer, familientherapeutischer, körperorientierter Psychotherapie sind erwünscht.

Bei Interesse an dieser Weiterbildung senden wir Ihnen gern unseren Flyer und aktuelle Daten zu.

Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

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