• gencode
  • Generation Baum neu3





 

Weiterbildung für Pädagogen und Erzieher zum Generation-Code Pädagoge/in

In vier aufeinander aufbauenden Modulen werden (erfahrende) Pädagoginnen und Erzieher/innen darin geschult, Eltern nachhaltig in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Auf dem Hintergrund des transgenerativen neurobiologisch fundierten Therapiekonzeptes Generation-Code® for Kids werden hier Theorie, praktische Interventionen und Gesprächstechniken vermittelt und gelehrt, die auf neusten Erkenntnissen der Bildungs- und Emotionsforschung basieren. Die Teilnehmer/innen erwerben Kompetenzen im Erkennen und Benennen kindlicher Emotionen, der Interaktionsmuster von Eltern und Kindern und in der emotions-fokussierten Gesprächsführung.
Im Mittelpunkt steht hier die passgenaue Beantwortung von Grundbedürfnissen des Kindes auf dem Hintergrund korrigierter elterlicher Kindheitserfahrungen. Darüber hinaus werden fachliche Inhalte zur Bindungstheorie, kindlicher Entwicklungsstufen, familiensystemischer Ansätze und der transgenerativen Familienberatung vermittelt. Ein praktischer Teil der Weiterbildung ermöglicht Praxiserfahrung unter Supervision.
Abschließend werden die erworbenen Kompetenzen evaluiert. Die Teilnehmer/innen erhalten bei einem erfolgreichen Abschluss die Bezeichnung
Generation-Code
® Pädagoge/in.

 

Modul 1 - Pädagoginnen
Erste Einführung in das Konzept und die Theorie von Generation-Code®/ Generation-Code® for Kids.
Was bedeutet Archaischer Grundkonflikt? Die Auflösung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kind als Voraussetzung für die Nachhaltigkeit von Elterncoaching.
Genogramm der beruflichen Herkunft- den eigenen Loyalitätsvertrag entschlüsseln und seine Bedeutung für die persönliche Entwicklung (beruflich,privat) erkennen und verstehen.
Liebe kann man vererben- Bindung und Urvertrauen auf dem Hintergrund Epigenetischer und Familientherapeutische Konzepte zur transgenerativen Weitergabe von Lebenserfahrungen (Trauma/Defizite/Ressourcen).

 

Modul 2- Therapeut/innen und Pädagog/innen
Das Modul der ideal versorgten Eltern und Ahnen. Starke Wurzeln! Einführung in die Theorie der Arbeit mit den Ahnen. Die Entwicklung des individuellen "Heilserums". Passgenaue Beantwortung kindlicher Grundbedürfnisse auf dem Hintergrund korrigierter elterlicher Kindheitserfahrungen. Erlernen und Anwenden von Interventionen und Techniken zur Stärkung von Elternkompetenz. Fachliche Inhalte zur Bindungstheorie, kindlicher Entwicklungsstufen. Emotionsfokussiertes Erstgespräch. Das Kind im Mittelpunkt der Eltern-Kind-Beratung.
Empathie+Einfühlen lernen in die Gefühlswelt und die Bedürfnisse des Kindes. Gefühle lesen und bennen lernen.

 

Modul 3- Therapeut/innen und Pädagog/innen
Was heißt "authentisches Selbst", "Wahre Identität".
Bewusstmachung der die Identitätsentwicklung des Kindes blockierenden Muster. Eltern-Kind-Interaktionen verstehen, erkennen und analysieren lernen. Ressourcenorientiertes GC®- Elterncoaching mit Einsatz von Videoanalyse mit dem Ziel diese Muster aufzulösen. Ressourcen der Familie erkennen und für die Entwicklung der bisher nicht entwickelten Persönlichkeitsanteile des Kindes nutzen lernen. Kontakt- und Bindungsstärkende Elemente in der Elternbegleitung. Anleitung zur Selbsthilfe.

 

Modul 4- Pädagoginnen
Verschiedene Einsatzmöglichkeiten vin Generation-Code® for Kids in den Bereichen Prävention/Beratung/Begleitung/Therapie.
Aufbau und Leitung einer Generation-Code
® for Kids Elterngruppe(coaching).
Generation-Code
® for Kids in der Familienberatung.Generation-Code® in der Einzelberatung.
Das Erstgespräch- Emotionsfokussiertes Interview
des Kindes in Anwesenheit der Eltern.
Das Elterngespräch- Zusammenhänge der Interaktionsmuster zwischen Eltern und Kind auf dem Hintergrund seiner transgenerativen Bedeutung verdeutlichen.
Rituale und seine Bedeutung für Übergänge, Loslassen alter Muster etc.
Vorbereitung auf die Evaluation.

 

EVALUATION- Therapeut/innen und Pädagog/innen
 

Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

Lesen Sie weiter...

Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

Lesen Sie weiter...

Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

Lesen Sie weiter...