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Ingrid Alexander
Dipl.Soz.päd. geb. 1946
Psychologische Psychotherapeutin, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin.
Lehrtherapeutin im von der DGSF anerkannten Institut Systemische Praxis (ISP)

Ausbildungen in Integrativer Körperpsychotherapie,Integrativer Paar-und Familientherapie,Hypnotherapie,Ressourcen-orientierte Psychotherapie,Traumatherapie EMDR(EMDRIA), Systemische Organisationsberatung und Supervision. Ausbilderin in Integrativer paar-und Familientherapie, Systemischer Eßstörungstherapie, PBSP Practioner.
Psychotherapeutisch tätig seit 1985
Bis 1999 im Therapiezentrum für Eßstörungen (Die Brücke e.V in HH)
Seit 2000 KV Niederlassung in HH als PP/TP
1994 Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern und dem daraus resultierenden Loyalitätsvertrages des Kindes mit seinem jeweiligen Elternteil. Fortlaufend Weiterentwicklung des Konzeptes Generation-Code
Seit 2011 Angebot Weiterbildung zum Generation-Code-Practioner
Arbeitsschwerpunkte: Eßstörungen, Paar-und Familientherapie Transgenerative Traumatherapie,
Psychosomatik und Supervision.

 

 

Sabine Lück
Dipl-Soz.päd geb. 20.03.1964
Psychologische Psychotherapeutin, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin
Seit 2004 niedergelassen als PP/KJP der KVN Niedersachsen (Salzgitter/Zweigpraxis Wendeburg)
Ausbildungen in Integrativer Eßstörungstherapie, Intergativer Paar-und Familientherapie Prof.M.Kirschenbaum, NLP Thies Stahl HH, Schmerztherapeutisches Kolloquium HH, Traumatherapie, PBSP (Al Pesso Diane Pesso-Boyden) Osnabrück, Feeling Seen Michael Bachg Osnabrück
Psychotherapeutisch tätig seit 1993.
Bis 1999 tätig in Therapiezentrum für Eßstörungen die Brücke e.V. HH
Bis 2004 als PP und KJP in eigener Praxis HH
Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern und den Loyalitätsvertrag des Kindes mit dem jeweiligen Elternteil . Entwicklung des Konzeptes Generation-Code seit 1994. Seit 2011 Ausbilderin zur GCP.
Weiterentwicklung des GC zu Generation-Code for Kids, einer neurobiologischen transgenerativen Familientherapie. www.generation-code.de

Arbeitsschwerpunkte: Transgenerative Traumatherapie, Familientherapie, Eltern-Kind-Therapie, Eßstörungen

Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

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