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….oder die Auflösung des archaischen Grundkonfliktes mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil.

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt. Der Drang des Kindes, den gegengeschlechtlichen Elternteil für seine erlittenen Defizite oder unerfüllten Wünsche (bzw. ebenfalls alten Loyalitätsverpflichtungen) zu entschädigen, und ihn so zu einem „heilen“ Elternteil zu machen, wird mit dem hohen Preis des Stilstandes der eigenen Entwicklung bezahlt. Der Loyalitätsvertrag der Tochter mit ihrem Vater und der des Sohnes mit seiner Mutter verhindert den Reifungsprozess als eigenständiges Geschlechtswesen und wirkt sich damit entscheidend auf die Partnerwahl und generell auf unsere späteren Beziehungsstrukturen mit dem anderen Geschlecht aus. Erst die Auflösung dieses tief verwurzelten Treuebündnisses können wir unsere weibliche oder männliche Identität frei und ohne automatisierte Fremdbestimmung entfalten, und als erwachsen handelndes Subjekt klare, abgegrenzte und gesunde Beziehungen leben.


Fotos von Zeus und Athene:
Pallas Athene ist ihrem Vater Zeus treu, indem sie Jungfrau bleibt und keine Nachkommen bekommt, die Zeus gefährlich werden könnten.

Aphrodite, Amor und Psyche:
Amor ist seiner narzisstisch gekränkten Mutter Aphrodite treu, und begegnet seiner wunderschönen Frau Psyche nur unerkannt.


Seminar I: Die Entschlüsselung des Konfliktpunktes zwischen Mutter und Sohn, sowie zwischen Vater und Tochter. Die Bewusstmachung von Beziehungsphantasien, deren Ursprung und Einfluss auf das eigene Leben und die Partnerwahl werden erlebnisorientiert erfahren.

Seminar II: Das Aufdecken und die Weitergabe der machtvollen, handlungsbestimmenden Botschaften, wird mit Hilfe einer Aufstellungsarbeit der gegengeschlechtlichen Ahnenreihe ganzheitlich erfahren. Ein „Heilserum“ wird gefunden und verabreicht.

Seminar III: Die Erfüllung der benötigten Rolle, mit der der gegengeschlechtliche Elternteil „gerettet“ werden soll, wird enttarnt. So wird Ihre Bedeutung für den eigenen Lebensweg spürbar gemacht.
Die Rückgabe der Rolle und des damit verbundenen Auftrages wird durch die Erfahrung mit der segensreichen Wirkung des „Heilserums“ unterstützt. Am Ende zeigt sich die Möglichkeit frei und selbstbestimmt seines Weges zu gehen.

Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

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