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Spiele zur Förderung von Bindungs- und Beziehungsfähigkeit.

 

Die Spiele im Glückspiele Verlag  werden von der erfahrenen Kinder- und Jugendlichen- und Erwachsenen Psychotherapeutin Sabine Lück entwickelt.

Hier steht die Bedeutung epigenetischer Weitergabe von Verhaltensmöglichkeiten im Umgang mit sich und anderen im Vordergrund. Die Fähigkeiten von Eltern im Umgang mit eigenen Emotionen, wie Angst, Wut, Freude, Selbstwertgefühl etc.. beeinflussen in viel stärkerem Maß die Fähigkeiten des Kindes, als bisher angenommen. Spielerisches Elterncoaching hilft dabei, Beziehungsfähigkeit zu entwickeln und zu stärken. Die Spiele eignen  sich  besonders gut für den Einsatz in Therapie und Beratung. Der Therapeut/Berater erhält hiermit ein wertvolles therapeutisches Instrumentarium, mit dem sowohl Diagnostik als auch  therapeutische Interventionen gelingen. Mit  Glückspiele  können Therapeuten/Berater  Eltern dazu anleiten, Ihren Kindern Zugang zu den eigenen Gefühlen zu ermöglichen. Sie bekommen eine Hilfestellung dabei, wie sie ihr Kind dabei unterstützen können, mit Gefühlen wie Wut , Angst, Hass, Neid, Lust, Freude, Frust, etc. umzugehen.

Glückspiele   sind  Aufforderung und Rückmeldung zugleich und stehen symbolisch für den engen Zusammenhang zwischen gelungener Selbstwahrnehmung und Empathie für das Gegenüber.

 

Starke Wurzeln DAS DIAGNOSTIK-SPIEL

Starke Wurzeln  ist ein Spiel mit dem die Auflösung des eigenen Generation-Code® spielerisch möglich wird und  eine Entfaltung  des authentischen Potentials,  die eine Befähigung  von Eltern zu einer passgenauen Beantwortung  kindlicher Grundbedürfnisse ermöglicht.  Korrigierte elterliche Kindheitserfahrungen und die Auflösung „unsichtbarer Bindungen“ mit den Ahnen, ermöglichen Eltern ihren Kindern die Eltern zu sein, die diese für eine gesunde Entwicklung brauchen.

Hier können Sie Starke Wurzeln und  andere Spiele erwerben.  

http://www.xn--glckspiele-beb.net/

 

 

Der archaische Grundkonflikt mit der Mutter

Nicht aufgelöste Abhängigkeit, das Verhaftet-Sein in der machtvollen Symbiose mit der Mutter, führt dazu, dass die Identitätsbildung als Frau blockiert wird.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem Vater

Der „unfreiwillig“ frühe, aber unabdingbare, natürliche „Verlust“ der Mutter als Identifikationsobjekt des männlichen Kindes, erzwingt die existenziell notwendige Hinwendung zum Vater.

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Der archaische Grundkonflikt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil

In dieser Seminar-Trilogie geht es um unbewusst abgeschlossene und aufrechterhaltene Loyalitätsbündnisse zwischen den Generationen, die es aufzuspüren und in weiteren Schritten aufzulösen gilt.

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